Baureihe ET 26

Baureihe ET 26 (426 DB)

Aufnahme: © Sammlung Werner Consten www.railpix.de
Achsfolge Bo'2' + 2'2'
Gattung BD 4 + AB 4
Höchstgeschwindigkeit 120 km/h   Dienstlast 74,5-78,2 t
Treibrad-Ø 1.100 mm
  Achslast max. 15,4-15,8 t
Laufrad-Ø 900 mm
  Sitzplätze gesamt 98
LüP bzw. LüK 37.320-37.495 mm*   Stromsystem 16 ⅔ Hz, 15 kV AC
Nennleistung 436 kW 84 km/h  

Umbau 1957
Ausmusterung 1976

Betriebsnummern Endwagen:

ET 26 001-004 (426 001-004)

Betriebsnummern Steuerwagen:
ES 26 001-004 (826 601-604)

 

*Die Abmusseungen der Fahrzeuge waren unterschiedlich,

da sie aus verschiedenen Baureihen umgebaut wurden:

ET 26 001 37.330 mm (ex ET/ES 182 12)

ET 26 002 37.330 mm (ex ET/ES 182 01)

ET 26 003 37.320 mm (ex ET/ES 182 21)

ET 26 004 37.495 mm (ex ET/ES 182 11)

 

Die vier Triebzüge der Baureihe ET 26 wurden aus den Fahrzeugen der Baureihen

ET 1820, ET 1821 und ET 1822 umgebaut.

Diese Triebzüge waren auf der Isartalbahn im Einsatz. Am 18. Mai 1955 wurde das Stromsystem der Isartalbahn von 750 V-Gleichstrom auf Wechselstrom (16 ⅔ Hz, 15 kV) umgestellt, wodurch die Triebzüge der Baureihe ET 182 keine Eisatzmöglichkeit mehr hatten.

Die Deutsche Bundesbahn entschied sich zu jener Zeit für den Umbau der Fahrzeuge und beauftragte für die wagenbaulichen Arbeiten die Firma Wegmann und die Firma BBC für die Umrüstung auf das Wechselstromsystem.